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    So sind Sturmschäden versichert
    (12.03.2010)

    Das Orkantief Xynthia hat nicht nur Menschenleben gekostet, sondern auch massive Schäden angerichtet. Dabei betrifft nach Angaben der Versicherer über 70 Prozent aller Schäden, die Stürme und Gewitter anrichten, die Wohngebäudeversicherung. Sie kommt für Schäden an Eigenheimen auf, die ab Windstärke 8 – etwa 63 km/h – bei solchen Katastrophen passieren. Allerdings sollten Stürme und „weitere Elementargefahren“ ausdrücklich mitversichert sein. Denn für vollgelaufene Keller wegen eines Starkregens zum Beispiel zahlt die reine Wohngebäudeversicherung nichts.

    Das gilt gleichermaßen für die Hausratversicherung ohne Einschluss einer Elementarschadendeckung. Überspannungsschäden sind dagegen heute in aller Regel in die Hausratversicherung eingeschlossen. Für Schäden, die Äste aus dem eigenen Garten am Haus des Nachbarn anrichten, ist die Haftpflichtversicherung zuständig. Und wenn das eigene Auto von herumfliegenden Dachziegeln, Ästen oder Bäumen beschädigt oder gar zertrümmert wird, zahlt die Kaskoversicherung.


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