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    Beitragsbemessungsgrenzen 2011
    (10.11.2010)

    Hinsichtlich der Rechengrößen in der Sozialversicherung wird 2011 ein Ausnahmejahr. So bleiben in den westlichen Bundesländern die Beitragsbemessungsgrenzen für die gesetzliche Renten- und Arbeitslosenversicherung zum 1. Januar 2011 unverändert. Sie liegen also weiterhin bei 66.000 Euro im Jahr oder bei 5.500 Euro im Monat. In den östlichen Bundesländern steigen sie um 3,2 Prozent auf 57.600 Euro jährlich beziehungsweise auf 4.800 Euro monatlich.

    Vereint sind Ost und West in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Versicherungspflichtgrenze sinkt zum 1. Januar 2011 von 49.950 Euro im Jahr (4.163 Euro mtl.) auf 49.500 Euro (4.125 Euro mtl.). Und die Beitragsbemessungsgrenze geht von 45.000 Euro im Jahr (3.750 Euro mtl.) auf 44.550 (3.712,50 Euro mtl.) zurück. Der Beitragssatz zur Krankenversicherung steigt gleichzeitig von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent, der zur Arbeitslosenversicherung von 2,8 Prozent auf 3,0 Prozent.


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