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    Allzu ?grob fahrlässig? aus Richtersicht
    (22.02.2013)

     Wenn ein Versicherungsnehmer einen Schaden allzu fahrlässig verursacht, dann erhält er keinen Cent Entschädigung.  So entschied das Oberlandesgericht Hamm (Az. I-20 U 144/11 am 27. April vergangenen Jahres, wie „map-fax, der Kurz-Nachrichten-Dienst für Risiko und Vorsorge“ Anfang Februar 2013 berichtete. Grund des Rechtsstreits: Der Versicherungsnehmer hatte in einem Haus, das renoviert werden sollte, im Winter die Heizung  abgestellt, aber die Wasser führenden Rohre weder abgesperrt noch entleert. Da half ihm auch der Paragraf 81 des reformierten Versicherungsvertragsgesetzes wenig, der grundsätzlich eine von der Schwere des Verschuldens abhängige Entschädigung vorsieht. Die Richter in Hamm meinten jedenfalls, dem Versicherungsnehmer stünde wegen der Schwere seines Verschuldens gar keine Entschädigung zu.


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